Inhalt anspringen
Hochschule vor Ort

Informatik-Projektwoche

Veröffentlicht

Während der in Kooperation mit der Hochschule vor Ort stattfindenden fünftägigen Informatik-Projektwoche bewiesen zwanzig Schüler*innen  der Anne-Frank-Gesamtschule besondere (Programmier-) Sprachgewandtheit. In den Räumlichkeiten der Fachhochschule Dortmund wagten sie mit Unterstützung der StudyScouts den Einstieg in die Welt des Codings.

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr erhalten die Schüler*innen der Anne-Frank-Gesamtschule in einer Projektwoche praxisorientierte Einblicke in das Studienangebot (Öffnet in einem neuen Tab)  der Fachhochschule Dortmund.

Ein gelungener Start

Die Lego-Roboterkatze

Wie lange dauert eigentlich ein Semester? Zum Auftakt der Projektwoche testeten die Schüler*innen ihr Wissen zum Thema Hochschule in einem Quiz.
Daneben beantwortete Hasan Kamisli, Student der Medizininformatik und StudyScout bei der Hochschule vor Ort, Fragen zu seinem persönlichen Bildungsweg an der Fachhochschule Dortmund.
Am nächsten Tag schnupperten die Schüler*innen beim Probesitzen in einem der großen Informatiksäle an der Emil-Figge-Straße waschechte Hochschulluft. In Begleitung der StudyScouts erkundeten die Schüler*innen bei einer CampusTour ausgiebig den Standort. Wo Studierende Bücher wälzen, begutachteten sie neugierig im Beisein von Mitarbeitenden in der Bibliothek. Wo Studierende das Bücher-Wälzen dann pausieren, erlebten die Schüler*innen schließlich hautnah bei einem Abstecher in die Mensa.

Mit Robotern flüstern

Mit Unterstützung der StudyScouts programmierten die Schüler*innen spielerisch ein kleines Videospiel auf einer Online-Lernplattform. Gesteuert wurde dabei eine abenteuerliche Heldenfigur über einen in ein Textfeld getippten Code in der ausgewählten Programmiersprache. Zur Auswahl standen die Programmiersprachen JavaScript, HTML und Python. Erfolgreich gelöste Rätsel wurden mit Edelsteinen belohnt, die wiederum neue Funktionen freischalteten. Doch nicht nur Online-Figuren lassen sich programmieren: In Kleingruppen brachten die Schüler*innen eine Roboter-Katze aus Legosteinen zum Miauen. In einer freien Experimentierphase ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf.

Informatik macht erfinderisch: Am darauffolgenden Tag gestalteten die Schüler*innen mit selbst gebastelten Tunneln und Rampen Rennstrecken für besonders wendige Ha-Ro Roboter. Für die Schüler*innen ging es danach hoch hinaus: Knapp unter den Wolken fand die praxisorientierte Projektewoche bei einer Fahrt mit der H-Bahn ihr Ende.

Am fünften und letzten Tag präsentierten die Schüler*innen den anderen Projektgruppen der Schule stolz ihre selbst gebauten Rennstrecken und ihre neu gewonnen Erkenntnisse. Durch die praxiorientierten Vermittlungsmethoden der StudyScouts wird Wissenschaft spielerisch (be-)greifbar.

 

Diese Seite verwendet Cookies, um die Funktionalität der Webseite zu gewährleisten und statistische Daten zu erheben. Sie können der statistischen Erhebung über die Datenschutzeinstellungen widersprechen (Opt-Out).

Einstellungen (Öffnet in einem neuen Tab)